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Direkt am Leine-Heide-Radweg hat die Stadt Elze eine einladende Rast & Bike-Anlage eingerichtet. Neben einem Spielbereich mit Rutsche, Kriechtunnel und Klettermöglichkeiten für die Kleinsten lädt ein Kiesstrand mit Holzdeck an der Saale zum Verweilen ein.

Quelle: elze.de

Kendelke ist eine Bergerhebung umgeben von Wald - wunderschön gelegen mit Blick auf die Wittenburg, an der richtigen stelle hingestellt, hört man sein Echo - man kann von dort aus auch die Marienburg und Poppnburg sehen, dort gibt es eine Quelle, an der sich früher die Bewohner der Stadt Elze und Umgebung sich gern Wasser abgezwackt haben.

Quelle: K. Lange

Bereits vor dem Jahr 800 siedelten in Elze Menschen. Zur Zeit Karls des Großen wurde der Ort Aula Caesaris („Kaiserhof“), kurz Aulica genannt, woraus sich die Namen Aulze und Elze entwickelten. Elze war seit etwa 800 der Sitz eines von Karl dem Großen gegründeten Bistums für Ostfalen unter dem Patrozinium der Apostel Petrus und Paulus, die noch heute im Namen der evangelischen Kirche in Elze sowie im Ortswappen erscheinen. Auch die katholische Kirche von 1936/1953 erinnert an diese Tradition. Zur Verwaltung dieses bischöflichen Sitzes berief Karl der Große, der dort mehrfach Heerlager nahm, den Geistlichen Gunthar aus Rheims. Ludwig der Fromme verlegte den Bischofssitz 815 nach Hildesheim und stellte ihn unter den Schutz der Gottesmutter Maria.

Quelle; Wikipedia

Das Schloss Marienburg ist eine Schlossanlage, die König Georg V. von Hannover von 1858 bis 1869 als Sommerresidenz, Jagdschloss und späteren Witwensitz auf dem Marienberg bei Hannover erbauen ließ. Es war ein Geschenk an seine Ehefrau, Königin Marie, zu ihrem 39. Geburtstag am 14. April 1857. Königin Marie und ihre Tochter Mary bewohnten das Schloss in den Jahren 1866 bis 1869. Nach ihrer Abreise ins Exil wurde das Schloss für fast 80 Jahre nur vom Hausmeister und ab 1945 vorübergehend von Flüchtlingen und von der Familie von Ernst August (III.) bewohnt.

Quelle: Wikipedia

Die Flussbadeanstalt Elze lag an einem kleinen See, der durch das überfließende Wasser des Freiwehreres gespeist wird. Dieses Wasser fließt also in den Badekolk und dann weiter zum Lindenweg. Der andere Teil des Wassers fließt am Saaledamm entlag über die Obermühle und vereinigt sich am Freikolk mit dem eben erwähnten Bach. Um 1958 wurde die Badeanstalt am Badekolk geschlossen, das neue Freibad an heutiger Stelle 1959 fertig gestellt.

Quelle: hege-elze.de

Das Kloster Wittenburg war ein 1328 gegründetes Kloster der Augustiner-Chorherren in Wittenburg. Es steht auf dem Klosterberg als südlicher Spitze des Höhenzuges Finie im Landkreis Hildesheim in Niedersachsen. Nach dem Niedergang des Klosters im 16. Jahrhundert wurde es zum Sitz des Calenbergischen Amtes Wittenburg, später zur Domäne. Vorläuferbau des Klosters war die im Mittelalter an strategisch günstiger Stelle erbaute Burg Wittenburg, die namensgebend war. An Baulichkeiten erhalten geblieben sind die mächtige, gotische Klosterkirche von 1497, die Ruine eines gotischen Wirtschaftsgebäudes und Teile der Klostermauer. Das Bauensemble steht unter Denkmalschutz.

Quelle: Wikipedia

Die ehemalige Untermühle in der Mühlenstraße beherbergt seit 1987 das Heimatmuseum der Stadt Elze. Direkt am Flusslauf der Saale gelegen wirkt die gesamte Anlage sehr idyllisch.

Das Museum lockt die Besucher mit wechselnden Ausstellungen, Kinovorführungen und vielen anderen Veranstaltungen zu ganz unterschiedlichen Themen. Und auch die alte, noch intakte Mühlenanlage kann nach Absprache besichtigt werden. Eine heimelige Atmosphäre bietet der Mühlenboden, der z.B. auch für Lesungen genutzt wird.

Quelle: elze.de

Die Leineaue unter dem Rammelsberg ist ein Naturschutzgebiet in der niedersächsischen Stadt Elze, der Gemeinde Nordstemmen und der Kleinstadt Gronau (Leine) und der Gemeinde Betheln in der Samtgemeinde Gronau (Leine) im Landkreis Hildesheim.

Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG HA 129 ist 200 Hektar groß. Es ist nahezu identisch mit dem gleichnamigen FFH-Gebiet. Im Süden grenzt das Naturschutzgebiet an das Landschaftsschutzgebiet„Gronauer Masch“, durch das es mit nördlich von Gronau (Leine) liegenden Naturschutzgebiet „Gronauer Masch“ vernetzt ist. Das Gebiet steht seit dem 21. April 1988 unter Naturschutz. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist der Landkreis Hildesheim.

Quelle: Wikipedia

t. Petrus zu den Ketten ist die katholische Kirche von Elze im Landkreis Hildesheim. Sie befindet sich in der Schmiedetorstraße 24 und gehört zur Pfarrgemeinde St. Joseph mit Sitz in Gronau, im Dekanat Alfeld-Detfurth des Bistums Hildesheim.

Erst 1936, lange nach Gronau und Mehle, bekam das seit der Reformation evangelische Elze wieder ein katholisches Gotteshaus. Dabei handelte es sich um eine kleine Kapelle, die am 15. August 1936 von Bischof Joseph Godehard Machens geweiht wurde.

Quelle: Wikipedia

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